Die britische FCA sagt, dass der Krypto-Austausch von Bitcoin Evolution im Land nicht erlaubt ist

Großbritannien

Die britische FCA sagt, dass der Krypto-Austausch von Bitcoin Evolution im Land nicht erlaubt ist

Die Financial Conduct Authority (FCA) hat kürzlich eine Krypto-Austauschfirma, Bitcoin Evolution, auf ihre Warnliste gesetzt. Laut der britischen Regulierungsbehörde sollten die Einwohner der Plattform vorsichtig sein, da sie von der EZV nicht berechtigt ist, im Land zu operieren.

Bitcoin Evolution operiert illegal in Grossbritannien

Die EZV gab die Warnung über ihre offizielle Website am Montag, 17. März 2020, heraus und erklärte, dass Bitcoin Evolution mit Software wie z.B. Bitcoin Loophole in Grossbritannien illegal Finanzdienstleistungen anbietet. In einem Teil der Ankündigung hieß es:

„Diese Firma ist nicht von uns autorisiert und zielt auf Menschen in Großbritannien ab. Aufgrund der uns vorliegenden Informationen glauben wir, dass sie regulierte Aktivitäten ausübt, die eine Genehmigung erfordern.

Ähnliche Warnungen gab es in letzter Zeit auch von der britischen Finanzaufsicht über nicht lizenzierte Krypto-Tauschplattformen. Wie BTCManager bereits Anfang März berichtete, erklärte die FCA, dass Kraken, eine in den USA ansässige digitale Währungsumtauschplattform, ohne Genehmigung im Land tätig sei.

Die Angaben, die die britische Regulierungsbehörde für den Umtausch gemacht hatte, waren jedoch unrichtig und deuteten auf mögliche Anzeichen einer Identitätsübernahme hin. Der Gründer von Kraken, Jesse Powell, sagte auch, die EZV habe einen Fehler gemacht, da die Krypto-Tauschplattform die volle Genehmigung der Aufsichtsbehörde habe.

Software Bitcoin Loophole kaufen

Eine andere virtuelle Währungsumtauschfirma, BitMEX, geriet ebenfalls unter das Radar der EZV. Nach Angaben der Finanzaufsichtsbehörde hatte BitMex keine Lizenz, um Finanzdienstleistungen in Grossbritannien anzubieten, weshalb die Investoren gebeten wurden, sich vor der Plattform in Acht zu nehmen.

In ihrer letzten Warnung erklärte die EZV, dass Unternehmen und Einzelpersonen, die Finanzprodukte und -dienstleistungen in Grossbritannien verkaufen, anbieten oder fördern wollen, eine Genehmigung der EZV einholen müssen. Ausserdem forderte die EZV die Einwohner auf, das Finanzdienstleistungsregister zu besuchen, um nach von der Finanzaufsichtsbehörde zugelassenen Kryptoplattformen zu suchen.

Die EZV ist unerbittlich bei der Prüfung der Kryptoindustrie

Die FCA hat die Überwachung von Kryptowährungsgeschäften in Grossbritannien fortgesetzt, um betrügerische virtuelle Währungssysteme auszumerzen. Die Krypto-Börsen im Land wurden bereits im Oktober 2019 einer intensiven Prüfung unterzogen, als die britische Aufsichtsbehörde beschloss, die Anzahl der untersuchten digitalen Währungsplattformen zu erhöhen.

Außerdem plante die Finanzaufsichtsbehörde ein Verbot des Handels mit Krypto-Derivaten, wobei die Beteiligten der Branche die EZV aufforderten, ihre Entscheidung zu überdenken. Die britische Regierung trat vor die staatliche Regulierungsbehörde und hatte das Recht, eine Entscheidung über das Verbot von Krypto-Derivaten im Land zu treffen.

Bereits im Februar 2020 veröffentlichte die EZV neue Regeln für Geschäfte mit virtueller Währung, die die überarbeiteten Registrierungsgebühren für Kryptoplattformen berührten, die bereit sind, Finanzdienstleistungen in Grossbritannien zu erbringen.

Die Regulierungsbehörde veröffentlichte auch ihre endgültigen Krypto-Regulierungsrichtlinien, die Klarheit über blockkettenbasierte Kryptowährungen schafften, die in den Geltungsbereich der EZV fielen.

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